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		<title>German CFA Society: Latest News</title>
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	<description>Latest news from German CFA Society</description><language>en</language><image>
		<title>German CFA Society: Latest News</title>
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	<width>18</width><height>16</height><description>Latest news from German CFA Society</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Wed, 15 Feb 2012 11:10:00 +0100</lastBuildDate><item>
	<title>Kolumne: Ökonomische Gerechtigkeit - Das Experiment des Islamic Banking </title>
	<link>http://www.gcfas.de/news/event_news/kolumne_oekonomische_gerechtigkeit_das_experiment_des_islamic_banking/</link>
<description>von Nitin Mehta, Managing Director CFA Institute, London, und Usman Hayat, FRM, CFA, Director...</description><content:encoded>
	<![CDATA[Über einen längeren Zeitraum war der Begriff ökonomische Gerechtigkeit vor allem für akademische Diskussionen gut. Spätestens seitdem sich die Occupy-Wall-Street-Bewegung den Begriff auf die Fahnen geschrieben hat, dringt er auch immer stärker in die öffentliche Debatte ein. <link http://www.boerse-online.de/maerkte/meinung/gastkommentare/:oekonomische-Gerechtigkeit--Das-Experiment-des-Islamic-Banking/634669.html>[mehr]</link>]]></content:encoded>
<category>In the Media</category>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:10:00 +0100</pubDate>
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<title>38 Prozent von knapp 50.000 Kandidaten weltweit bestehen das „Level I“ CFA Examen</title>
<link>http://www.gcfas.de/news/event_news/38_prozent_von_knapp_50000_kandidaten_weltweit_bestehen_das_level_i_cfa_examen/</link>
<description>Kooperation mit Universitäten ermöglicht Vorbereitung schon während des Studiums</description>
<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Steigende Nachfrage nach CFA Charter: Fünf Prozent mehr Anmeldungen</strong></li><li><strong>Bachelor-Studiengang Wirtschaftswissenschaften an der Goethe Universität deckt bereits mehr als 70 Prozent der notwendigen Lerninhalte für die CFA Level 1 Prüfung ab</strong></li></ul>
<b>Frankfurt, 27. Januar 2012</b> – Studenten an der Johann Wolfgang Goethe Universität können jetzt mit dem Studiengang „Bachelor in Wirtschaftswissenschaften“ bereits die Kenntnisse für die erste Prüfungsstufe zum Chartered Financial Analyst® (CFA®) erwerben. Gestern haben Prof. Dr. Andreas Hackethal, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe Universität, und Ed Bace, CFA, Head of Education, EMEA Region, CFA Institute, die Partnerschaft für das Berufsbildungsprogramm zum CFA® besiegelt. Dies ist die dritte Kooperation mit einer deutschen Hochschule. Weitere Partnerhochschulen sind die Universität Mannheim und die European Business School. Die Studenten können damit bereits zum Ende ihres Studiums die Prüfung beim CFA Institute ablegen. Ihre Qualifikation haben Frankfurter Bachelor-Studenten schon im letzten Jahr unter Beweis gestellt. Das Frankfurter Team gewann die CFA Research Challenge.<br /><br />„Wir freuen uns sehr über die Aufnahme in das CFA Partnerprogramm. Unsere Studenten decken im Rahmen ihres Bachelor-Studiums mit einer Konzentration auf Finanzen bereits deutlich mehr als 70 Prozent der notwendigen Lerninhalte für die CFA Level 1 Prüfung ab. Diese besondere Kombination aus fundierter akademischer Ausbildung und praxisorientierter beruflicher Qualifikation trägt dazu bei, angehenden Investmentexperten den Einstieg in die Finanzbranche zu erleichtern und ihre Karrierechancen zu erhöhen“, sagt Prof. Dr. Andreas Hackethal.<br /><br />19.000 Kandidaten weltweit bestehen Level 1 Examen<br /><br />Fast 19.000 Kandidaten, davon 289 aus Deutschland, haben die im Dezember 2011 durchgeführten CFA-Prüfungen zum Level 1 bestanden, was sie dem Erhalt der CFA-Zertifizierung einen Schritt näher bringt. Um die CFA-Zulassung zu erhalten, müssen die Kandidaten nacheinander drei sechsstündige Prüfungen bestehen, die zu den härtesten der Investmentbranche zählen und vier Jahre Berufserfahrung vorweisen. Diese Auszeichnung wird weltweit von Arbeitgebern, Anlageexperten und Anlegern als maßgeblicher Standard anerkannt, an dem seriöse Finanzexperten gemessen werden.<br /><br />Im Dezember 2011 wurde in 95 Examenszentren in 67 Städten weltweit geprüft. Die weltweite Erfolgsquote lag für Level I bei 38 %. „Es ist ermutigend zu sehen, dass die Gesamtzahl der Kandidaten, die sich für das CFA-Programm anmelden, trotz der turbulenten Nachwirkungen der globalen Finanzkrise weiter steigt“, erklärte John Rogers, CFA, President und CEO des CFA Institutes. „Die Nachfrage nach hochqualifizierten Anlageexperten steigt. Wir sind der Ansicht, dass wir dazu beitragen können, das Vertrauen in die Finanzindustrie durch Bildung und Förderung der Berufsethik in der Anlagebranche wiederherzustellen; unsere Charterholder bekennen sich dazu durch die jährliche Unterzeichnung unseres Code of Ethics und unserer Standards of Professional Conduct. Letztes Jahr hielten wir 20 Podiumsdiskussionen an Standorten in der ganzen Welt ab, um unsere Bildungsinhalte an den aktuellen Anforderungen des Berufs zu messen. Dieser laufende Praxisanalyseprozess versetzt uns in die Lage, die Bildungsinhalte jährlich zu überprüfen und zu gewährleisten, dass wir den Kandidaten aktuelles und relevantes Praxiswissen vermitteln.“ <br /><br />Die Bildungsinhalte umfassen ethische und professionelle Standards, Finanzberichte und -analysen, Unternehmensfinanzierung, Wirtschaftslehre, quantitative Methoden, Aktien, Rentenwerte, alternative Kapitalanlagen, Derivate, Portfoliomanagement und Vermögensplanung. Das CFA Institute hat seit der Einführung des CFA-Programms im Jahr 1963 weit über eine Million Prüfungen durchgeführt. ]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:41:00 +0100</pubDate>
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<title>CFA Institute Research Challenge: Studententeam der EBS Business School gewinnt deutsches Finale</title>
<link>http://www.gcfas.de/news/event_news/cfa_institute_research_challenge_studententeam_der_ebs_business_school_gewinnt_deutsches_finale/</link>
<description>Finanzexperten von morgen analysieren adidas und präsentieren vor Chartered Financial Analysts</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Frankfurt, 27. Januar 2012</strong> – Beim deutschen Finale der „CFA Institute Research Challenge“ haben gestern Sebastian Engelbrecht, Han Wool Park und Kacper Taczek, allesamt Studierende an der EBS Business School in Oestrich-Winkel, den ersten Platz erzielt. Sie haben sich damit für die Europaausscheidung qualifiziert und erhalten darüber hinaus ein Stipendium für eine der Prüfungsstufen zum Chartered Financial Analyst®. <br /><br />Die „CFA Institute Research Challenge“ ist ein Studenten-Wettbewerb, der jedes Jahr von dem CFA Institute, einem weltweit unabhängigen Berufsverband von Finanzexperten, organisiert wird. Neben dem Siegerteam haben an der deutschen Vorentscheidung vier weitere Studententeams – je eines von der Universität Hohenheim, der Universität Hamburg, der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt sowie der Frankfurt School of Finance and Management – teilgenommen. Harald Bareit, CFA, verantwortliches Vorstandsmitglied bei der ausrichtenden German CFA Society, freute sich, dass sich bereits fünf Universitäten an der CFA Institute Research Challenge in Deutschland beteiligten. „Wir können auch 50 Teams betreuen und damit Studenten einen ersten Schritt ins Investmentbanking eröffnen“, fügte er hinzu.<br /><br />Die Aufgabe der fünf deutschen Teams war, den Sportartikelhersteller adidas AG zu analysieren, einen Equity Report zu schreiben und die Ergebnisse vor einer Jury aus Finanzexperten zu präsentieren. „Wir haben die Studenten gerne unterstützt auf ihrem Weg in eine Karriere in der Finanzindustrie. Die Analysen und die Fragen der Studenten waren allesamt auf sehr hohem Niveau“, kommentierte John Paul O´Meara, Vice President Investor Relations der adidas AG.<br /><br />Die deutschen Sieger treten in der nächsten Runde am 15. März 2012 in London, Großbritannien, gegen 24 Teams aus Europa, dem Mittleren Osten und Asien an. Der Gewinner aus London qualifiziert sich für das globale Finale am 11. April 2012 in New York, USA. Während des gesamten Wettbewerbs werden die deutschen Studierenden von Investmentprofis aus dem Kreis der German CFA Society unterstützt. „Wir haben vier Wochen lang hart gearbeitet und danken unseren Betreuern Professor Ferdinand Mager, CFA, und Thomas Altmann, CFA, für ihre Unterstützung. Der Besuch auf dem Campus in Herzogenaurach war ein echtes Highlight; die Ausstrahlung der Marke adidas und ihr Motto&nbsp; - Impossible is nothing - haben uns immer wieder motiviert“, sagt Kacper Taczek vom Siegerteam.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:30:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Eurobonds können gegen die Schuldenkrise helfen, aber Moral Hazard bleibt die Hauptsorge der Investmentexperten</title>
<link>http://www.gcfas.de/news/event_news/eurobonds_koennen_gegen_die_schuldenkrise_helfen_aber_moral_hazard_bleibt_die_hauptsorge_der_invest/</link>
<description>Umfrage unter CFA Charterholdern im Rahmen der Konsultation der EU Kommission</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>London/Frankfurt, 23. Januar 2012</b> – Die gemeinsame Emission sogenannter „Stabilitätsanleihen“ kann einen Beitrag leisten zur Lösung der Schuldenkrise, allerdings nur im Kontext struktureller Reformen, fiskalpolitischer Integration und einer gestärkten gemeinsamen Governance – dies ist das Hauptergebnis einer Umfrage, die das CFA Institute unter Experten in der Investmentbranche in der EU und der Schweiz im Rahmen der Konsultationen der Europäischen Kommission durchgeführt hat. <br /><br />An der Umfrage haben 798 Mitglieder des CFA Institutes teilgenommen. „Zwei Drittel der Befragten analysieren, managen oder beraten Fixed Income Investments. Damit liefern wir der EU Kommission eine wertvolle Einschätzung von Investoren und Praktikern, inwieweit solche Stabilitätsanleihen ein geeignetes Instrument zur Lösung der Liquiditätsengpässe der Mitgliedstaaten in der Eurozone sind. Sie machen die Herausforderungen und die offenen Fragen deutlich“, sagt Peter Jakobus, Präsident der German CFA Society.<br /><br />Im Wesentlichen ergaben sich folgende Ergebnisse:
<ul><li>Die Mehrheit der Antwortenden stimmt zu, dass eine gemeinsame Emission von Stabilitätsanleihen durch Mitgliedstaaten der Eurozone die Staatsschuldenkrise mindern (55 Prozent), wieder für mehr Stabilität an den Finanzmärkten des Euroraums sorgen (52 Prozent) und die Effektivität der Geldpolitik im Euroraum erhöhen würde (56 Prozent).</li><li>Gesamtschuldnerische Garantien wären für eine gemeinsame Emission von Stabilitätsanleihen unter Mitgliedstaaten des Euroraums laut 64 Prozent der antwortenden Mitglieder der effektivste Ansatz. </li><li>Eine teilweise Ersetzung nationaler Emissionen durch Stabilitätsanleihen, bei der ein Teil des Finanzierungsbedarfs von Regierungen über Stabilitätsanleihen abgedeckt werden würde und der Rest über nationale Emissionen, wird von 64 Prozent unterstützt.</li></ul>
<br />Die Gefahr des Moral Hazard, also die fehlende Sanktionierung mangelnder Haushaltsdisziplin einzelner Mitgliedstaaten, ist eine große Sorge für die Mitglieder des CFA-Institutes. Aus diesem Grund erachten sie für die teilnehmenden Mitgliedstaaten Folgendes als Grundvoraussetzungen:
<ul><li>Eine deutlich gestärkte wirtschaftliche, finanzielle und politische Integration (86 Prozent)</li><li>Eine erhöhte Kontrolle und Einflussnahme bei der Formulierung und Umsetzung nationaler Fiskalpolitik (88 Prozent)</li><li>Ein begrenzter Zugang zu Stabilitätsanleihen im Falle von Verstößen gegen für den ganzen Euroraum geltende Prinzipien der Governance (90 Prozent)</li></ul>
<br />Agnès Le Thiec, CFA, Director, Capital Markets Policy, CFA Institute, zur Umfrage: „Die Mehrheit unserer Mitglieder ist der Meinung, dass die gemeinsame Emission von Stabilitätsanleihen einen Beitrag zur Lösung der Schuldenkrise in der Eurozone leisten könnte. Neue Finanzinstrumente werden jedoch nicht die strukturellen Probleme von Ungleichgewichten in Handel und Wettbewerbsfähigkeit oder die Staatsverschuldung vieler Mitgliedstaaten lösen. Stabilitätsanleihen bergen zudem das Risiko des Moral Hazards und müssten daher mit wesentlich weitreichenderen strukturellen Reformen, einer viel stärkeren fiskalpolitischen Integration und einem starken gemeinsamen Governance-Rahmen einhergehen.“ <br /><br /><br />Nitin Mehta, CFA, Managing Director für die EMEA-Region im CFA Institute: „Das Grünbuch über Stabilitätsanleihen, das von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurde, regte eine wichtige Debatte darüber an, wie die gemeinsame Emission europäischer Anleihen helfen könnte, die Finanzmärkte zu stabilisieren. Der Erfolg des Vorschlags hängt aber von der Einstellung der Anleger ab. Und diese ist zwar grundsätzlich positiv, aber nur mit knapper Mehrheit und wichtigen Bedingungen.“<br /><br /><br /><br /><br /><u>Methode und Feedbackquote:</u><br />Alle Mitglieder des CFA Institutes in der Europäischen Union und der Schweiz wurden eingeladen, an einer Online-Umfrage teilzunehmen. Die Umfrage wurde am 20. Dezember 2011 an 15.297 Mitglieder verschickt und am 28. Dezember 2011 wurde an diejenigen, die bis dahin nicht geantwortet hatten, ein Erinnerungsschreiben gesendet. Die Umfrage wurde am 4. Januar 2012 um 12.00 Uhr (EST) geschlossen. Insgesamt nahmen 798 Mitglieder teil, was einer Rücklaufquote von 5 % und einer Fehlermarge von ± 1,62 % entspricht.<br /><br /><u>Zusammensetzung der Teilnehmer:</u><br />Die Haupttätigkeiten der Teilnehmenden waren: Portfoliomanager (26 %), Finanzanalysten (21 %), Berater (7 %), Risikomanager (6 %), CEO (6 %), Kundenmanager/Vertrieb und Marketing (5 %), Anlageberater (4 %). Von den Antwortenden waren 82 % sechs oder mehr Jahre in der Finanzbranche tätig. Die meisten Antworten kamen aus dem Vereinigten Königreich (23 %), Deutschland (18 %), der Schweiz (13 %), Italien (5 %), Frankreich (4 %) und den Niederlanden (4 %).<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:24:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.gcfas.de/uploads/media/stability_bonds_survey_report.pdf" length ="754951" type="application/pdf" />
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<title>CFA Charterholder erwarten 2012 eine schwache Entwicklung für Wirtschaft und Märkte und zweifeln an der Integrität der Finanzindustrie</title>
<link>http://www.gcfas.de/news/event_news/cfa_charterholder_erwarten_2012_eine_schwache_entwicklung_fuer_wirtschaft_und_maerkte_und_zweifeln_a/</link>
<description>Global Market Sentiment Survey befragt 2.500 Investmentexperten: verbesserte Regulierung hat...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>New York / Frankfurt — 21. Dezember 2011</b> — CFA-Mitglieder weltweit schätzen die Entwicklung der Kapitalmärkte im kommenden Jahr weiterhin pessimistisch ein. Das ergab die Umfrage des CFA Institute ‚2012 Global Market Sentiment Survey‘. Im Rahmen dieser Umfrage wurden mehr als 2.500 Charterholder und Mitglieder des CFA Institute über die Perspektiven der globalen Kapitalmärkte und die anhaltenden Schwierigkeiten rund um die globale Schuldenkrise befragt. Eine Zusammenfassung und die Ergebnisse der Befragung finden Sie unter <link http://www.cfainstitute.org>www.cfainstitute.org.</link>
„Auch im nächsten Jahr bleiben die Anleger stark besorgt, was die Entwicklung der Märkte sowie die Branchenethik angeht. Solange nicht die Wiederherstellung des Vertrauens der Investoren oberste Priorität genießt, ist eine Rückkehr zu einer starken wirtschaftlichen Performance nur schwer vorstellbar“, so Kurt Schacht, Geschäftsführer des Bereichs „Market Policy“ des CFA Institute. „Die Branchenteilnehmer müssen Initiativen ergreifen, um das Anlegervertrauen in die Fairness der Märkte wiederherzustellen.“ Dabei fordern vor allem die deutschen Charterholder eine verbesserte Regulierung und Überwachung der globalen Systemrisiken. Mit einer Zustimmung von 49 Prozent liegen die befragten Deutschen weit vor ihren Kollegen in den USA (28 Prozent) oder dem globalen Durchschnitt (38 Prozent). „Das zeigt, dass die Akteure der Finanzbranche in Deutschland eher zu den Treibern als den Bremsern eine besseren Regulierung zählen“, kommentiert Susan Spinner, die Geschäftsführerin der German CFA Society.
<b>Umfrage deutet auf gedrückte Stimmung für globale Märkte hin</b>
Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage:
<ul><li><strong>Prognostizierte Underperformance von Aktien gegenüber anderen Anlageklassen.</strong> Weltweit gehen 59 Prozent der Befragten davon aus, dass andere Anlageklassen gegenüber Aktien 2012 die Oberhand haben werden. Die Befragten in den USA sind jedoch optimistischer. Dort glaubt eine Mehrheit, dass globale Aktien 2012 an erster Stelle sein werden.</li><li><strong>Schuldenkrise dürfte fortdauern.</strong> Mehr als 75 Prozent der Befragten sehen für 2012 keine Verbesserung im Hinblick auf die Staatsschuldenkrise. Diese Einschätzung wird weltweit mehr oder weniger geteilt.</li><li><strong>Ausblick für Weltwirtschaft ist schwach.</strong> Nur 34 Prozent der Befragten gehen von einem globalen Wirtschaftswachstum aus und 29 Prozent glauben, dass die Weltwirtschaft sogar schrumpfen wird.</li><li><strong>Meinung zur Marktintegrität bleibt düster.</strong> Mehr als 75 Prozent der Befragten sehen für 2012 keine Verbesserung der Marktintegrität. Zweiundzwanzig Prozent (neun Prozentpunkte mehr als im Vorjahr) sind sogar der Meinung, dass im kommenden Jahr eine Verschlechterung eintreten wird, während wiederum 22 Prozent (zehn Prozentpunkte weniger als im Vorjahr) der Ansicht sind, dass es zu einer Verbesserung kommen wird.</li><li><strong>Mangelnde Fortschritte im Hinblick auf Identifizierung und Minderung systemischer Risiken weltweit.</strong> Im Vergleich zu nur 23 Prozent im Vorjahr führen nun 38 Prozent der Befragten eine verbesserte Regulierung und Kontrolle der globalen systemischen Risiken als die dringlichste regulatorische/branchenspezifische Aufgabe für 2012 an. Andere Optionen, wie z.B. eine bessere Umsetzung bestehender Gesetze und Vorschriften, werden als weniger dringlich angesehen.</li><li><strong>Ein Lichtblick: BRIC-Märkte (Brasilien, Russland, Indien und China) bewerten lokale Wirtschaftsperspektiven optimistisch. </strong>Die Befragten in den BRIC-Märkten und in Australien gingen für 2012 mit überwältigender Mehrheit von einem Wirtschaftswachstum in ihren Märkten aus. In Europa gestaltet sich der Ausblick ganz anders: Hier sehen 85 Prozent oder mehr der Befragten in Schlüsselländern keinerlei Chance auf ein Wirtschaftswachstum.</li></ul>
<b>Einstellung in den USA driftet bei wichtigsten Themen vom globalen Konsens ab</b>
Obwohl ein Großteil der Umfrageergebnisse weltweit relativ einheitlich ausfiel, haben die Befragten in den USA zu einigen Themen eine ganz eigene Sicht, wie etwa zum Renditepotenzial von Aktien. Zu den wesentlichen Unterschieden zählen Folgende:
<ul><li><strong>Nur 12 Prozent</strong> der Befragten in den USA sind der Meinung, dass die US-Wirtschaft schrumpfen wird, während 23 Prozent von einer rückläufigen globalen Wirtschaftsleistung ausgehen.</li><li>Ferner schätzen die Befragten in den USA das Potenzial der Aktienmärkte optimistischer ein als der Rest der Welt. <strong>Mit 56 Prozent</strong> der Befragten sind die Vereinigten Staaten das einzige Land, in dem die Mehrheit von einer Outperformance der globalen Aktienmärkte ausgeht.</li><li>Bei der Befragung nach der dringlichsten regulatorischen oder branchenspezifischen Aufgabe nannten <strong>28 Prozent</strong> der Befragten in den USA eine verbesserte Regulierung und Kontrolle, verglichen mit <strong>38 Prozent</strong> weltweit. Als nächste Priorität (<strong>22 Prozen</strong>t weltweit) führten <strong>32 Prozent</strong> der Befragten in den USA eine effektive Umsetzung bestehender Gesetze und Vorschriften an.</li></ul>
Mit 26 Prozent sind die Befragten in den USA die größte Gruppe, die der Annahme sind, dass Unternehmen mit erhöhten Barmitteln in ihren Bilanzen damit beginnen dürften, Dividenden auszuschütten oder diese zu erhöhen, anstatt das Geld für andere Geschäftsmöglichkeiten zurückzubehalten.
<br />Der 2012 Global Market Sentiment Survey des CFA Institute sammelt Eindrücke von Mitgliedern des CFA Institute, um Szenarios hinsichtlich der Marktstimmung, -performance und -integrität im kommenden Jahr zu erhalten. Diese Umfrage wurde online vom 2. bis 11. November 2011 durchgeführt.]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:20:00 +0100</pubDate>
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<title>Kolumne: Ethisches Verhalten muss sich lohnen </title>
<link>http://www.gcfas.de/news/event_news/kolumne_ethisches_verhalten_muss_sich_lohnen/</link>
<description>von Nitin Mehta, Managing Director CFA Institute, London und Michael G. McMillan, CFA, Director of...</description>
<content:encoded><![CDATA[Trader wie Kewku Adoboli von der&nbsp; UBS und Jérôme Kerviel von der&nbsp; Société Générale haben in jüngster Zeit mit unerlaubten Transaktionen Milliarden verspielt und so für Schlagzeilen gesorgt. Neben dem materiellen haben sie aber auch einen immensen immateriellen Schaden verursacht. <link http://www.boerse-online.de/maerkte/meinung/gastkommentare/:Missstaende--Ethisches-Verhalten-muss-sich-lohnen/632364.html>[mehr]</link>]]></content:encoded>
<category>In the Media</category>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:10:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Über 200 neue Charterholder: German CFA Society verleiht CFA-Titel in Frankfurt</title>
<link>http://www.gcfas.de/news/event_news/ueber_200_neue_charterholder_german_cfa_society_verleiht_cfa_titel_in_frankfurt/</link>
<description>Größte berufsständische Organisation für Investmentprofis wächst in 2011 um über 10% </description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Frankfurt, 2. Dezember 2011 </b>– Die German CFA Society hat den erfolgreichen Absolventen des CFA-Programms am gestrigen Abend den international anerkannten CFA-Titel verliehen. „Wir freuen uns, dass wir als mittlerweile größter Berufsverband für Investmentprofis in der deutschen Finanzindustrie in diesem Jahr 208 neue Charterholder aufnehmen und damit weiter wachsen können“, so Susan Spinner, CFA, Geschäftsführerin der German CFA Society. „Dies verdeutlicht das immer größer werdende Interesse an unserer beruflichen Weiterbildung und unterstreicht die Wichtigkeit ethischer Standards in der Investmentindustrie.“ Die German CFA Society zählt inzwischen rund 1.700 Mitglieder, in der Mehrzahl Analysten und Asset Manager. Weltweit gibt es damit fast 100.000 Charterholder.<br /><br />Um die CFA-Zulassung zu erhalten, müssen die Kandidaten nacheinander drei sechsstündige Prüfungen bestehen, die zu den härtesten der Anlagebranche zählen. Sie müssen zudem die vorgeschriebene Mindestpraxiserfahrung von vier Jahren in der Investmentindustrie vorweisen können, eine Verpflichtung zur Einhaltung des Code of Ethics und der Standards of Professional Conduct des CFA Institute unterzeichnet haben, einen Antrag auf Mitgliedschaft in einer CFA Institute Society gestellt haben und Mitglied des CFA Institute werden. <br /><br />Die Auszeichnung wird weltweit von Arbeitgebern, institutionellen Anlegern und Aufsichtsbehörden als maßgeblicher Standard anerkannt, an dem seriöse Anlageexperten gemessen werden. Die Bildungsinhalte umfassen zum einen, ethische und professionelle Standards, zum anderen, fundamentale und quantitative Analysemethoden für , Aktien, Renten, alternative Kapitalanlagen, Derivate, Ein weiterer Ausbildunsschwerpunkt liegt auf dem Gebiet Portfoliomanagement und Vermögensplanung.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:49:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>CFA Institute setzt sich für höhere Transparenz im Bondmarkt ein</title>
<link>http://www.gcfas.de/news/event_news/cfa_institute_setzt_sich_fuer_hoehere_transparenz_im_bondmarkt_ein/</link>
<description>Frankfurt, 1. Dezember 2011 - Basierend auf einer Studie empfiehlt das CFA Institute, die...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Frankfurt, 1. Dezember 2011</b> - Basierend auf einer Studie empfiehlt das CFA Institute, die Nachhandels-Transparenzvorschriften für Anleihetransaktionen gemäß der Markets in Financial Instruments Directive (MiFID II) stufenweise einzuführen. Investoren würden als Folge von verbessertem Zugang zu Preisinformationen und von verstärktem Wettbewerb profitieren, ohne Liquiditätseinbußen hinnehmen zu müssen.&nbsp;
An den europäischen Börsen werden rund 6.000 Aktien gehandelt. Weniger bekannt ist, dass an Europas Anleihemärkten über 150.000 Schuldtitel ausstehend sind. Während Aktien ewig laufen und die Unternehmen höchstens zwei bis drei unterschiedliche Klassen begeben, werden die Schuldtitel eines Unternehmens zeitlich limitiert, gestaffelt und in diversen Währüngen emittiert. <br /><br />
<b>Informationsasymmetrien beseitigen</b>
Da sich der Aktienhandel auf weniger Titel beschränkt, ist er schon von Natur aus liquider und transparenter als der Anleihenhandel und erfolgt oft in Echtzeit. Das Handelsvolumen in Anleihen ist zwar rund zehnmal höher als das in Aktien, die Handelsfrequenz ist jedoch viel niedriger. Deshalb werden Anleihen in der Regel außerbörslich oder bilateral gehandelt und nicht an den großen regulären Börsen. Der Anleihenmarkt wird vom Market-Maker-Prinzip dominiert, wo die Marktmacher verbindliche Kurse stellen (Quote-Driven-Market) und den Anlegern zur Verfügung stellen.
&quot;Dies kann im Obligationenhandel zu einem ungleichen Zugang zu Informationen über Preise und Marktbedingungen führen. Derartige Informationsasymmetrien können von einigen professionellen Marktteilnehmern ausgenutzt werden und sogar zu willkürlichen Preisfestsetzungen führen. Weniger professionelle Anleger sind also benachteiligt und könnten abgeschreckt werden, was wiederum die Liquidität beeinträchtigt&quot;, sagt Susan Spinner, CFA, Geschäftsführerin der German CFA Society.
<br /><b>Effizienz erhöhen</b>
&quot;Eine Verbesserung der Informationssymmetrie bzw. der Transparenz könnte die Effizienz der Anleihemärkte markant verbessern und die Attraktivität für neue Anlegergruppen erhöhen&quot;, so Rhodri Preece, Leiter Kapitalmarktpolitik beim CFA Institute in London. In seiner Studie &quot;An Examination of Transparency in European Bond Markets&quot; analysiert das CFA Institute den europäischen Anleihenhandel und zeigt Lösungsansätze auf. Grundsätzlich zielen diese in Richtung von börsenähnlichen Plattformen. In einer Umfrage des CFA Institutes bestätigen 76% der teilnehmenden Mitglieder, dass die Kosten solcher Handelssysteme durch deren Vorteile aufgewogen würden.
Laut CFA Institute bildet die EU-Finanzmarktdirektive (Markets in Financial Instruments Directive bzw. MiFID) einen soliden Lösungsansatz. Sie sieht vor, dass die Anforderungen an die Vor- und Nachhandels-Transparenz über die Aktienböresen hinaus auch auf die Anleihemärkte ausgeweitet werden sollen. Insofern begrüßt das CFA Institute in der EU die Einführungen einer öffentlichen Berichterstattung für Anleihentransaktionen, die gemäß der folgenden Punkte umgesetzt werden soll:
<ul><li>Die Berichterstattung sollte Auskunft über das Transaktionsvolumen im Vergleich zum Emissionsvolumen sowie über die jüngsten Transaktionen in einer Emission geben. </li><li>Da die Marktteilnehmer Zeit benötigen werden, um ihre Handelsprozesse auf die neuen Transparenzanforderungen anzupassen, sollten die neuen Vorschriften stufenweise umgesetzt werden. Dies würde das Risiko eines vorübergehenden Liquiditätsschocks mindern. </li><li>Die Behörden sollten minimale Standards bezüglich der inhaltlichen und formellen Ausgestaltung der Berichterstattung setzen. Dies ist notwendig, um eine Konsolidierung der Nachhandelsdaten zu erleichtern und so den Anlegern einen Überblick über die Transaktionen an den Anleihemärkten zu vermitteln. </li></ul>
<br /><b>Erfahrungen in Italien und den USA ermutigend</b>
Das CFA Institute berücksichtigt in der Analyse die Erfahrungen Italiens, das als einziges Land in Europa die Transparenzvorschriften für Anleihetransaktionen bereits ausgeweitet hat. Zudem analysiert die Studie das US-amerikanische TRACE-System, welches 2002 eingeführt wurde, um die Nachhandels-Transparenz für Unternehmensanleihen zu erhöhen. ]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:56:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gcfas.de/uploads/media/CFA_6286G_Bond_Markets_Transp_Report_GERMAN_FINAL.pdf" length ="337478" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Finanzmärkte: Fachleute erwarten weitere Hängepartie</title>
			<link>http://www.gcfas.de/news/event_news/finanzmaerkte_fachleute_erwarten_weitere_haengepartie/</link>
			<description>Die Experten des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitutes (HWWI), des Bankhauses Donner &amp; Reuschel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Link: <link http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13740628/Wirtschaft-Kompakt-Hamburg.html>http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13740628/Wirtschaft-Kompakt-Hamburg.html</link>]]></content:encoded>
			<category>In the Media</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fourth Annual CFA Institute European Investment Conference (Paris)</title>
			<link>http://www.gcfas.de/news/event_news/fourth_annual_cfa_institute_european_investment_conference_paris/</link>
			<description>Blog</description>
			<content:encoded><![CDATA[Please visit: <link http://europe.cfaconference.org/blog/>http://europe.cfaconference.org/blog/</link>]]></content:encoded>
			<category>Event News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 16:37:00 +0100</pubDate>
			
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